Feichtner, Josef (1889-1965)
Aus RES
Josef Feichtner, Pfarrer von Stumm, wurde am 18. Dezember 1940 durch die Gestapo verhaftet und nach Innsbruck gebracht. Seine Freilassung erfolgte am 6. Jänner 1941.[1]
Feichtner war zumindest 1944 mit einem Schulverbot belegt.[2]
Angaben aus dem Schematismus
1970: Prälat, Domkapitular, em. Dompfarrer und Stadtdekan in Salzburg, gest. am 25.6.1965 in Salzburg.[3]
Einzelnachweise
- ↑ AT-AES 19/3 EB Rohracher; Liste katholischer Welt- Ordenspriester der Erzdiözese Salzburg, die in den Jahren 1938 - 1945 aus politischen Gründen von der nationalsozialistischen Regierung verurteilt, in Konzentrationslager überführt, vorübergehend inhaftiert oder gauverwiesen wurden.
- ↑ AT-AES 2.17.1 12/10 (Rp2) - Verzeichnis von Priestern im Tiroler teil der Erzdiözese ohne Genehmigung zur Unterrichtserteilung
- ↑ Personalstand der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1970. Salzburg 1970 , S. 283
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
| Josef Erlfelder | Pfarrer von Schwendt 1921-1927 |
Vitus Brandstätter |
| Christian Aufschnaiter | Pfarrer von Stumm 1933-1941 |
Wolfgang Baumann |
| Widauer, Johann Evangelist (1870-1952) | Pfarrer von Reith im Alpbachtal 1941-1946 |
Semmler, Josef (1898-1968) |
| Etter, Daniel (1876-1955) | Salzburger Dompfarrer 1949-1963 |
Grell, Ferdinand (1911-1985) |
Kategorien:
- Geboren in Breitenbach am Inn
- Geboren 1889
- Geweiht 1913
- Gestorben in Salzburg (Stadt)
- Gestorben 1965
- Domkapitular (Erzdiözese Salzburg)
- Konsistorialrat (Erzdiözese Salzburg)
- Pfarrer (Schwendt)
- Pfarrer (Salzburg-Dompfarre)
- Pfarrer (Reith im Alpbachtal)
- Pfarrer (Stumm)
- Priester (Erzdiözese Salzburg, 20. Jahrhundert)
- Inhaftiert im Nationalsozialismus
- In Bearbeitung (Schematismus)
- Während des Nationalsozialismus mit einem Schulverbot belegt
