Brunnauer, Andreas (1896-1936)

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Brunnauer, Andreas (1896-1936)
Portrait Brunauer Andreas
Portrait Brunauer Andreas
Geboren 21. 8. 1896 (Krispl TfB 5/41)(Krispl)
Verstorben 22. 6. 1936 (Salzburg (Stadt))
Vater Matthias Brunauer
Mutter Ursula Moltinger
Priesterweihe 17. 7. 1921
Primizort Krispl
Funktionen Pfarrer Hüttau 1935-1936
Quellen im AES Primizbildchen, Sterbebildchen, Priesterkartei

Brunauer Andreas ist in der Kirche eine Statue auf dem Kopf gefallen. Als Spätfolge dieses Unfalles verstarb Andreas bereits in jungen Jahren mit 39 an einem Gehirntumor. Er war Teilnehmer des 1.Weltkrieges (1917 - Ernennung zum Leutnant) und 2 harte Kriegswinter am Tagliamento an der Kriegsfront in Einsatz. 1928 war Andreas gemeinsam mit LH-Stv. Monsignore Neureiter Michael als Begleiter bei einer Audienz bei Papst Pius XI in Rom.

Angaben aus dem Schematismus

Pfarrer von Hüttau, Inhaber des Sign. laud. a. Bd. d. TMed. mit Kreuz und Schwert, KKTrKr., Er.-Medaille. Geboren in Krispl am 21. August 1896, Pr. 17. Juli 1921, C. 1922. Kooperator in Wagrain 1922-1923, in St. Johann im Pongau 1923-1927, in Thalgau 1927-1931, in Kuchl 1931-1935, Pfarrer von Hüttau 1. Mai 1935. Dortselbst gestorben am 22. Juni 1936.[1]

Einzelnachweise

  1. Personalstand der Säkular- und Regular-Geistlichkeit des Erzbistums Salzburg für das Jahr 1937, Salzburg 1937 , S. 270-271

Bilder

Primizfeier 1921 - Brunauer Andreas (1896-1936)
Brunauer Andreas - Borromaeum Salzburg 1917/1918
Pfarrer Brunauer Andreas - ein letzter Gruß aus St.Johann ca. 1927
Brunauer Andreas - Leutnant im ersten Weltkrieg
Pfarrer Brunauer Andreas - mit Motorrad
Vorgänger Amt Nachfolger
Pfarrer von Hüttau
1935-1936