Rieser, Jakob (1903-1968)

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Rieser, Jakob (1903-1968)
RieserJakob.jpg
Geboren 9. 4. 1903 (Aurach TfB 7/88)
Verstorben 4. 7. 1968 (Salzburg)
Vater Jakob Rieser
Mutter Magdalena Noichl
Priesterweihe 18. 7. 1926 (Salzburg)
Primizort Aurach
Titel Dr. theol.
Funktionen Salzburg, Dr., Univ.-Prof.
Quellen im AES Primizbildchen, Sterbebildchen, Schematismus 1970, S.285, Priesterkartei,

Jakob Rieser war von 1. 7. 1932 an Stadtvikar in Hallein[1], mit September 1947 wurde er Dozent für Pastoraltheologie an der theol. Fakultät Salzburg und auch Spiritual des Borromäums [2], 1950 wurde er Ordinarius für Pastoraltheologie, war auch Synodalrichter, Mitglied verschiedener Kommission und der Wiener Kath. Akademie[3]. Jakob Rieser war während der NS- Herrschaft mit einem Gauverweis belegt.[4]

Literatur von Jakob Rieser

Einzelnachweise

  1. Personalstand der Säkular- und Regular-Geistlichkeit des Erzbistums Salzburg für das Jahr 1937, Salzburg 1937 , S. 81
  2. Personalstand der Welt- und Ordensgeistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1948. Salzburg 1948 , S. 47 und 56
  3. Personalstand der Welt- und Ordensgeistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1962. Salzburg 1962 , S. 68
  4. AT-AES 19/3 EB Rohracher; Liste katholischer Welt- Ordenspriester der Erzdiözese Salzburg, die in den Jahren 1938 - 1945 aus politischen Gründen von der nationalsozialistischen Regierung verurteilt, in Konzentrationslager überführt, vorübergehend inhaftiert oder gauverwiesen wurden.