Gmachl, Anton (1911-1997)
Aus RES
| Gmachl, Anton (1911-1997) | |
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| Geboren | 10.02.1911 (Salzburg-St. Johannes am Landeskrankenhaus TfB 6 239) |
| Verstorben | 04.10.1997 (Salzburg) |
| Vater | Anton Gmachl |
| Mutter | Marie Ebner |
| Priesterweihe | 01.07.1934 |
Anton Gmachlm, Domprediger in Salzburg, war ab 31. März 1941 mit einem Schulverbot belegt.[1]
Gmachl erhielt 1942 wegen Äußerungen gegen den nationalsozialistischen Staat in verschiedenen Predigten einen Gauverweis und wurde in den Tiroler Teil der Erzdiözese vesetzt.[2]
Bearbeitungsliste für Ämter
2000: Prälat; HR; OStR; Dr.; Professor i. R.; Kooperator: Zell am See-Sankt Hippolyt (1935-1938), Bad Gastein (1938), Salzburg-Dompfarre (1938-1942), Langkampfen (1942-1943), Zell am Ziller (1943-1945); Professor in Sbg (1945-1969); Geistlicher Assistent des kath. Bildungswerkes (1956-1968); Fachinspektor für Religion (1969-1981); Lebensdaten[3]
Er war Mitglied der Marianischen Studentenkongregation seit dem 8. Dez. 1924.[4]
Einzelnachweise
- ↑ AT-AES 2.17.1 12/10 (Rp2) - Liste von Priestern mit Schulverbot
- ↑ AT-AES 19/3 EB Rohracher; Liste katholischer Welt- Ordenspriester der Erzdiözese Salzburg, die in den Jahren 1938 - 1945 aus politischen Gründen von der nationalsozialistischen Regierung verurteilt, in Konzentrationslager überführt, vorübergehend inhaftiert oder gauverwiesen wurden.
- ↑ Handbuch der Erzdiözese Salzburg 1999/2000. Personalstand und Adressenverzeichnis. Eigenverlag des Erzbischöflichen Ordinariates Salzburg. Salzburg 1998.
- ↑ AES 12/19, Sodalenalbum 1910-1936, Eintrag Nr. 357.
Kategorien:
- Geboren 1911
- Geweiht 1934
- Gestorben 1997
- Kooperator (Zell am See-Sankt Hippolyt)
- Kooperator (Bad Gastein)
- Kooperator (Salzburg-Dompfarre)
- Kooperator (Langkampfen)
- Kooperator (Zell am Ziller)
- Priester (Erzdiözese Salzburg, 20. Jahrhundert)
- In Bearbeitung (Schematismus)
- Während des Nationalsozialismus mit einem Schulverbot belegt
- Während des Nationalsozialismus mit einem Gauverweis belegt