Dirnberger, Andreas (1904-2002)

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Dirnberger, Andreas (1904-2002)
Geboren 21. 4. 1904 (München)
Verstorben 6. 11. 2002 (Kipfenberg)
Priesterweihe 13. 7. 1930 (Salzburg)
Primizort Ingolstadt
Funktionen Brandberg 1949-1951 Admin.
Quellen im AES Primizbildchen Priesterkartei

Andreas Dirnberger wurde als Kooperator von Goldegg am 3. 8. 1939 verhaftet und nach Linz gebracht, von dort ins Lager Rodgau in Hessen gebracht, dann wieder nach Linz, in Dachau scheint er am 30. 3. 1941 auf.[1]

Angaben aus dem Schematismus

1980: Koop. in St. Koloman, Unken, Berndorf, Vigaun, St. Georgen/S., Goldegg, Ramingstein; Pfarrer in Brandberg, in Ruhestand seit 1957 [2]

2003: Todesdatum[3]

Einzelnachweise

  1. Johann Neuhäusler, Kreuz und Hakenkreuz. Der Kampf des Nationalsozialismus gegen die katholische Kirche und der kirchliche Widerstand, München 1946, Teil 1, S. 346
  2. Personalstand der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1980. Salzburg 1980 , S. 276
  3. Schematismus der Diözese Eichstätt 2003, S. 186