Dedio, Karl (1900-1978)
Aus RES
| Dedio, Karl (1900-1978) | |
|---|---|
| Geboren | 11. 5. 1900 (Geiselbach (D. Würzburg)) |
| Verstorben | 16. 9. 1978 (Pfaffenhausen) |
| Orden | CPPS |
| Profess | 17. 5. 1931 |
| Priesterweihe | 29. 6. 1932 (Klagenfurt) |
Dedio war ab 18. April 1940 mit einem Schulverbot belegt.[1]
P. Karl Dedio gehört 1940 zum Missionskonvikt (Pauluskolleg) in Salzburg-Aigen, wird aber im Februar als Aushilfspriester nach Taxenbach versetzt[2], er wird für 1941 als Priester des Exerzitienhauses seines Ordens in Kufstein-Kleinholz angeführt und war auch in Kufstein tätig.[3] 1950 war er Kaplan in Bodenmais im Bayrischen Wald.[4] Todesdatum nach dem Direktorium der ED Vaduz.[5]
Einzelnachweise
- ↑ AT-AES 2.17.1 12/10 (Rp2) - Liste von Priestern mit Schulverbot
- ↑ Personalstand der Säkular- und Regular-Geistlichkeit des Erzbistums Salzburg für das Jahr 1940, Salzburg 1940 , S. 145 und 179
- ↑ Personalstand der Säkular- und Regular-Geistlichkeit des Erzbistums Salzburg für das Jahr 1941, Salzburg 1941 , S. 124
- ↑ Mitgleiderverzeichnis der Provincia Teutonica der Missionäre vom kostbaren Blut 1950, S. 5
- ↑ https://www.erzbistum-vaduz.li/images/2025_Direktorium_2024_2025.pdf